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<pre>Dazu benötigt der Spitzenreiter am Samstagnachmittag einen Sieg bei Eintracht Frankfurt und gleichzeitig müsste der Tabellen-Zweite RB Leipzig zu Hause gegen Mainz 05 patzen.  <p> Borussia Mönchengladbach darf durchatmen: Nach acht sieglosen Bundesliga-Spielen in Folge landeten die Fohlen am vergangenen Wochenende gegen Mainz 05 den langersehnten Befreiungsschlag.  <p>  Nachdem sich die Augsburger vor zwei Wochen noch mit einem großen Kampf ein 2:2 gegen die Leipziger Bullen erkämpften, hatte das Team das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Knappen in der ersten Halbzeit komplett verpennt. <p> Am Donnerstag bekommt es die Eintracht dabei mit einem Gegner zu tun, der sich schon ungleich länger auf die Entscheidungsspiele vorbereiten kann — immerhin hat der FC Nürnberg die gesamte Rückrunde auf dem dritten Tabellenplatz der Liga verbracht. <p>  Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt.  </pre>


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<pre>Während die Borussen das drittbeste Auswärtsteam der Bundesliga sind, stehen sie in der Heimtabelle nach sechs Partien nur auf Rang 10. Drei dieser sechs Partien wurden nicht gewonnen (zuletzt gab es ein 1:1 gegen Mainz), das Torverhältnis lautet 7:8.  <p> für Freunde von Torwetten könnte sich dieses Duell etwas knifflig erweisen: Augsburg Der FCA hat in sechs Rückrundenbegegnungen erst sechs Treffer erzielt, davon drei im Spiel gegen Frankfurt. Die TSG kassierte in der Rückrunde schon 16 Gegentore — mehr als jede andere Mannschaft im Jahr 2018.  <p>  Video: BVB-Boss „Aki“ Watzke hat offenbar einen neuen Lieblingsfeind gefunden. (Quelle: YouTube/kicker.tv) <p> Die Wettfreunde sind ohnehin der Überzeugung, dass die Hoffenheimer die beste Serie ihrer Vereinsgeschichte nunmehr wirklich bis zum allerletzten Tropfen ausgekostet haben: In der Commerzbank-Arena wird von uns deshalb auf den nächsten Erfolg der Gastgeber gesetzt. <p>  – Wie Corentin Tolisso dem „Kicker“ verriet, wird von den Bayern noch im März die Vollendung der Titelverteidigung anvisiert.  </pre> 


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<pre> Da mit dem einzigen echten Hundertprozenter zugleich der Siegtreffer gelang, scheint die Eintracht nun auch für das Wiedersehen mit dem Lokalrivalen bestens gewappnet sein. Aufgrund der inzwischen antrainierten Effizienz dürfte sich ein Unglücksfall wie im Hinspiel kaum noch einmal wiederholen.  <p> Die Truppe von Friedhelm Funkel holte aus den jüngsten fünf Spielen zwölf Punkte und damit gleich viel wie Tabellenführer Dortmund.  <p>  In fremden Stadien will es heuer nicht so recht klappen. Elf Punkte aus zehn Auswärtsspielen sind zu wenig, um sich an der Spitze (hinter den Bayern) festzusetzen. Die Sachsen haben von den letzten sieben Liga-Spielen nur ein einziges gewonnen und dadurch im Kampf um die Königklasse an Boden verloren. <p>  Bis zum Duell mit dem FC Köln haben sich die Gemüter längst abgekühlt, stand doch dazwischen die Länderspielpause auf dem Programm. <p>  Die Partie in Frankfurt, wo Schaaf in der vergangenen Saison das Trainerzepter schwang, ist realistisch betrachtet wohl die endgültig letzte Chance, den Verbleib in der Bundesliga bzw. den Relegationsplatz zu schaffen. Der langjährige Bremen-Coach kehrt damit innerhalb kürzester Zeit an seine beiden vorigen Trainerstationen zurück.  </pre>


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<pre> Dennoch dürfte es für die Frankfurter von noch ungleich größerer Bedeutung sein, dass sich die offensive Verantwortung derzeit auf mehrere zuverlässige Schultern verteilt.  <p> Obwohl sich beide Prüfungen nicht als Selbstläufer ankündigen, können die Gastgeber doch durchaus frohen Mutes sein. Wird an die Leistungen der jüngsten zwei Heimsiege angeknüpft, dürfte dies selbst bei den hessischen Auswärts-Helden den gewünschten Eindruck schinden.   <p> Bei der Eintracht kann zudem natürlich auch die damals kassierte Niederlage inzwischen nur noch in einem ungläubigen Kopfschütteln münden; Rückschläge in den heimischen Mauern sind in der laufenden Spielzeit bekanntlich überhaupt nicht mehr vorgesehen. <p>  Da sich bislang im 14-tägigen Rhythmus die geballte Fußball-Prominenz nach Frankfurt verirrte, muteten die in der Fremde zu absolvierenden Aufgaben vergleichsweise glanzlos an: Auch und gerade in diesen Pflichtübungen gingen die Hessen jedoch bravourös zur Sache.  <p> So schienen die Bayern in der zurückliegenden Englischen Woche regelrecht um ihren ersten Dämpfer seit dem Trainerwechsel zu betteln; unter normalen Umständen hätte am Mittwoch bereits der RSC Anderlecht den äußerst dürftigen Auftritt der Gäste mit einem Punktabzug sanktioniert.  </pre>


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<pre> Die Fuggerstädter müssen in ihrer fünften Bundesliga-Saison so hart um ihr Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen, wie schon lange nicht mehr. Im Vorjahr hat der FCA noch die beste Saison seiner Geschichte – inklusive Qualifikation für den Europapokal – hingelegt, nun droht der Abstieg in die Zweitklassigkeit.  <p> Vielleicht auch deshalb, weil Weinzierl wusste, dass seine Mannschaft das Spiel schon viel früher hätte entscheiden müssen, hatten sie die schwachen Hamburger doch über weite Strecken des Spiels sicher im Griff. So blieb Königsblau aber auch im zweiten Spiel in Folge ein Dreier verwehrt.  <p>  Gegen Mainz sollte nicht nur eine spielerische Verbesserung zu sehen sein, sondern es müssen einfach Punkte her. Ein Sieg wäre ein erster Schritt Richtung Klassenerhalt, denn der Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang ist bereits auf sieben Zähler angewachsen, auf den Relegationsplatz fehlen fünf Punkte. <p>  Der FC Bayern „juppt“ weiter. Gegen den FC Augsburg am vergangenen Spieltag feierten die Münchener den achten Sieg im achten Spiel unter Jupp Heynckes.  <p> Die aktuelle Form des FC Augsburg ist sicherlich nicht die beste und von den letzten fünf Heimspielen haben sie nur eines gewonnen (2:1 gegen Schalke) und drei Mal Unentschieden gespielt – die letzten beiden allerdings gegen Gladbach und Leverkusen, zwei Anwärter auf die Europapokal-Plätze.  </pre>


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